
FAIR is a non-profit organization dedicated to providing well-documented answers to criticisms of the doctrine, practice, and history of The Church of Jesus Christ of Latter-day Saints.
Kritiker haben auf verschiedene Weise Moronis Versprechen angegriffen. (Moroni 10:3–5):
Kenntnisse der Wahrheit über das Buch Mormon ist nicht etwas, das man zufällig erhält. Es ist nicht genug, einfach nur „Gott fragen”, ohne sich um eine Antwort zu bemühen. Der Herr verlangt, dass wir aufrichtig sind, und dass wir wirklich den Inhalt des Buches studieren, um von seiner Richtigkeit zu wissen. Wie Moroni sagt, müssen wir eine „echte Absicht” und „Glauben an Christus haben. Diejenigen, die das Buch Mormon allein zum Zweck lesen, Fehler zu finden, um es niederzureißen, haben keine echte Absicht, die Richtigkeit zu erkennen.
Nicht-Mormonen behaupten oft, dass die Bibel der einzige Maßstab ist, um die Wahrheit zu bestimmen. Ironischerweise widerlegt die Bibel das und zeigt ganz klar, dass der Heilige Geist oder der Geist der Wahrheit uns zu aller Wahrheit führen wird. (Johannes 14:26, Johannes 15:26 Johannes 5:6) Indem sie behaupten, die Bibel wäre die einzige Quelle der Wahrheit, ninimieren Nicht-Momonen sogar die Macht des Gebets und die Rolle des Heiligen Geistes.
HLT glauben, dass der bedeutendste Vers der Heiligen Schriften, die Schriftstelle, die die größte Auswirkung in der Weltgeschichte hatte, die ist, die man in Jakob 1:5-6 findet.
Dieser Vers brachte einen jungen Mann, Joseph Smith, dazu, diesem Rat zu folgen – und ein demütiges Gebet zu sprechen, willens die Antwort zu akzeptieren, egal wie schwierig das auch sein möge. Das Gebet führte zum Beginn der Wiederherstellung des Evangeliums.
Durch Joseph Smith hat und Der Herr noch andere Schlüssel des Gebets offenbart. Einer ist, dass wir es in unseren Gedanken ausstudieren sollen und dann vor Den Herrn treten und um Bestätigung bitten sollen, ob unsere Entscheidung korrekt ist. Dann werden wir informiert, das wenn unsere Entscheidung richtig ist, wir die Früchte des Geistes spüren werden und wenn nicht richtig ist, wir eine Gedankenstarre haben werden. Auf diese Weise können ernsthafte Untersucher der Wahrheit nicht behaupten, dass sie das Buch des Mormonen studiert haben, bis sie es vollständig gelesen haben.
Die HLT unterstützen eine kritische Analyse des Buch Mormons, in Besonderen, wenn sie gebeterfüllt fragen, ob irgendjemand das Buch Mormon hergestellt hat. Jeder, der sich selbst diese Frage stellt, wird mit jeder Seite finden, irgendwo zwischen der ersten und letzten Seite, dass die Antwort NEIN ist – dass das Buch Mormon wahr ist. Das Buch Mormon ist ein überzeugender Beweis der Wiederherstellung des Evangeliums durch Joseph Smith.
Moroni nennt uns die Voraussetzungen, die erfüllt werden müssen, um eine Bestätigung zu erhalten:
„Und ich möchte euch ermahnen: Wenn ihr dieses hier empfangt, so fragt Gott, den Ewigen Vater, im Namen Christi, ob es wahr ist; und wenn ihr mit aufrichtigem Herzen, mit wirklichem Vorsatz fragt und Glauben an Christus habt, wird er euch durch die Macht des Heiligen Geistes kundtun, daß es wahr ist.” (Moroni 10:4)
Es ist nicht genug zu fragen. Man muss sich im Glauben an Jesus Christus üben und ein aufrichtiges Bemühen vorzeigen, um zu verstehen, was das Buch Mormon beinhaltet. Es ist sinnvoll, sich Oliver Cowderys Erfahrung in Erinnerung zu rufen, als er versuchte zu übersetzen,
„Aber siehe, ich sage dir: Du mußt es mit deinem Verstand durcharbeiten; dann mußt du mich fragen, ob es recht ist, und wenn es recht ist, werde ich machen, daß dein Herz in dir brennt; darum wirst du fühlen, daß es recht ist.” (LuB 9:8)
Aber siehe, das, was von Gott ist, lädt ein und lockt, beständig Gutes zu tun; darum ist alles, was einlädt und lockt, Gutes zu tun und Gott zu lieben und ihm zu dienen, von Gott beingegeben
Wie wissen wir, dass die Welt keine Illusion ist? Woher wissen wir, dass wir nicht einfach nur ein Gehirn im Tank sind? Wie können wir wissen, dass unser Leben kein Traum ist?
Wir glauben einfach nichts davon, sondern akzeptieren, was unsere Sinne uns sagen. Solche Fragen sind bedeutungslos.
„Sag den Menschen, sie sollen demütig und treu sein und darauf achten, dass sie den Geist des Herrn behalten, dann führt er sie recht. Achtet darauf, dass ihr euch nicht von der sanften leisen Stimme abwendet, denn sie lehrt [Sie, was Sie tun und wohin Sie gehen sollen], und sie bringt die Frucht des Reiches hervor. Sag den Brüdern, sie sollen ihr Herz bereitwillig überzeugen lassen, damit es bereit ist, den Heiligen Geist zu empfangen, wenn er zu ihnen kommt. Sie können den Geist des Herrn von allen anderen Geistern unterscheiden – er wird ihrer Seele Frieden und Freude zuflüstern; er wird Böswilligkeit, Hass, Neid, Streit und alles Böse aus ihrem Herzen nehmen, und all ihr Sehnen wird darauf gerichtet sein, Gutes zu tun,” (zitiert im Juvenile Instructor, 19. Juli 1873, 114)
Prophet Gordon B. Hinckley sagte:
„Letztendlich ist das der Bewertungsmaßstab. Bewegt etwas dazu, Gutes zu tun, sich zu erheben, aufrecht zu stehen, das Richtige zu tun, freundlich zu sein, großzügig zu sein? Dann ist es der Geist Gottec'. . . . „Wenn es dazu einlädt, Gutes zu tun, ist es von Gott. Wenn es dazu einlädt, Böses zu tun, ist es vom Teufel. ... Wenn Sie das Richtige tun und ein gutes Leben führen, werden Sie im Herzen wissen, was der Geist Ihnen sagt. „Sie erkennen die Eingebungen des Geistes an der Frucht des Geistes – alles, was erleuchtet und erbaut, was positiv und bestätigend und erhebend ist und uns zu besseren Gedanken und besseren Worten und besseren Taten veranlasst, kommt von Gott.” (Teachings of Gordon B. Hinckley, Seite 260f)
„[Jemand mag] sehr darauf bedacht [sein], sich vom Geist des Herrn leiten zu lassen, ... [lässt] aber dieses Verhalten dahin ausarten ..., dass er sich in allem und jedem leiten lassen will. Das Verlangen, sich vom Herrn leiten zu lassen, ist sicher als Stärke anzusehen, aber gleichzeitig müssen wir uns dessen bewusst sein, dass der Himmlische Vater viele Entscheidungen uns selbst überlässt. Eigene Entscheidungen zu treffen ist eine der Kraftquellen, die wir in der Sterblichkeit kennenlernen sollten. Wer versucht, alle Entscheidungen auf den Herrn zu schieben und in jeder Angelegenheit um Offenbarung bittet, wird schnell in Situationen kommen, wo er um Führung betet, sie aber nicht bekommt. Das geschieht wahrscheinlich in den zahlreichen Situationen, wo es um Nebensächliches geht oder wo mehrere Möglichkeiten akzeptabel sind. So etwas sollen wir mit dem Verstand durcharbeiten und dabei die Vernunft einsetzen, die uns der Schöpfer eingepflanzt hat. Danach sollen wir um Führung beten und uns danach richten, falls wir Führung empfangen; andernfalls sollen wir nach bestem Wissen handeln. Wer in Bereichen, die der Herr uns selbst überlassen hat, immer wieder um Weisung bittet, der bildet sich schließlich entweder eine Antwort ein, oder er erhält seine Antwort von der falschen Seite” (“Our Strengths Can Become Our Downfall,” Ensign, Oct. 1994, 13–14)
„'Lassen Sie mich eine Warnung aussprechen ... Ich glaube, wenn wir nicht vorsichtig sind ..., fangen wir möglicherweise an, den wahren Einfluss des Geistes des Herrn durch unwürdige und manipulierende Mittel vorzutäuschen. Ich bin besorgt, wenn offenbar starke Gefühle oder Tränenströme mit der Gegenwart des Geistes gleichgesetzt werden. Ohne Zweifel kann der Geist des Herrn starke Emotionen und auch Tränen hervorrufen, aber diese Äußerlichkeiten dürfen nicht mit der Anwesenheit des Geistes selbst verwechselt werden.” (The Teachings of Howard W. Hunter, 184)
Kritiker behaupten, dass wenn religiöse Erfahrungen von Leuten anderen Glaubens ähnlich klingen, es spirituelle HLT-Erlebnisse infrage stellt.
Wenn Heilige der Letzten Tage das Gefühl haben (oder wissen), dass Gott sie in der HLT-Kirche haben möchte, was kann dann für sich genug sein zu glauben?
Wenn persönliche Offenbarung den Menschen gebieten, Böses zu tun, dann muss es abgelehnt werden.
“Sag den Brüdern, sie sollen demütig und treu sein und darauf achten, dass sie den Geist des Herrn behalten, dann führt er sie recht. Achtet darauf, dass ihr euch nicht von der sanften leisen Stimme abwendet, denn sie lehrt [Sie, was Sie tun und wohin Sie gehen sollen], und sie bringt die Frucht des Reiches hervor. Sag den Brüdern, sie sollen ihr Herz bereitwillig überzeugen lassen, damit es bereit ist, den Heiligen Geist zu empfangen, wenn er zu ihnen kommt. Sie können den Geist des Herrn von allen anderen Geistern unterscheiden – er wird ihrer Seele Frieden und Freude zuflüstern; er wird Böswilligkeit, Hass, Neid, Streit und alles Böse aus ihrem Herzen nehmen, und all ihr Sehnen wird darauf gerichtet sein, Gutes zu tun, Rechtschaffenheit hervorzubringen und das Reich Gottes aufzubauen. Sag den Brüdern, wenn sie dem Geist des Herrn folgen, dann werden sie recht gehen. ” (Zitiert in Juvenile Instructor, 19. Juli 1873, 114)
Das spirituelle Erlebnis, das Nephi hatte, war in seinen Tagen nicht hinfällig
Gordon B. Hinckley sagte:
„Letztendlich ist das der Bewertungsmaßstab. Bewegt etwas dazu, Gutes zu tun, sich zu erheben, aufrecht zu stehen, das Richtige zu tun, freundlich zu sein, großzügig zu sein? Dann ist es der Geist Gottes. . . .
Wenn es dazu einlädt, Gutes zu tun, ist es von Gott. Wenn es dazu einlädt, Böses zu tun, ist es vom Teufel. … Wenn Sie das Richtige tun und ein gutes Leben führen, werden Sie im Herzen wissen, was der Geist Ihnen sagt.
Sie erkennen die Eingebungen des Geistes an der Frucht des Geistes – alles, was erleuchtet und erbaut, was positiv und bestätigend und erhebend ist und uns zu besseren Gedanken und besseren Worten und besseren Taten veranlasst, kommt von Gott.”[1]
Leute anderen Glaubens können ebenfalls Offenbarungen oder andere spirituelle Erfahrungen haben.
Blake T. Ostler sagte:
„ Nun, wir könnten in Frage gestellt werden, wenn jemand eine Vision von zum Beispiel der Jungfrau Maria hat, denn ich glaube nicht, dass die HLT glauben, dass die Jungfrau Maria viele Erscheinungen macht. Dennoch schlage ich vor, dass wir hinter das schauen, was uns trennt und auf „Inklusivismus” schauen, und das heißt: „Was haben sie gelernt? Was lehrt sie ihre religiöse Erfahrung?” Da Gott seine Botschaft an jegliche Kultur angleichen wird und an jedes Mittel, das er kann, um das Licht eines Menschen zu vergrößern (Siehe Alma 29:8). Daher behaupte ich, dass wir die Herausforderung von „religiösem Pluralismus” minimieren, wenn wir „religiösen Inklusivismus” annehmen.”[2]
President Howard W. Hunter sagte:
Wir können niemals wissen, was andere Leute erfahren und viele von uns haben kein Recht, die Erfahrungen anderer Leute zu verurteilen, von denen sie berichten sie zu haben, doch wir können wissen, was wir selbst erfahren. Spirituelle Erfahrungen werden uns zuteil, um zu überzeugen – bestenfalls können sie andere überzeugen, nach der Wahrheit durch Studieren zu suchen und Gott um Offenbarung zu bitten.
So, wie die Reformatoren der christlichen Welt aufgrund ihres Mutes und Weitblicks Segen brachten, gab es auch in vielen anderen Nationen und Kulturen Männer, die anderen Segen brachten, weil ihnen das gewährt wurde, „was [Gott] für richtig hält, dass sie haben sollen“ (Alma 29:8). Die Lehren solcher Religionsstifter trugen dazu bei, dass viele Völker zivilisierter und sittlicher wurden.
Buddha (Gotama): 563 v. Chr. als Sohn eines adligen Hindu in Nepal geboren. Das Leid, das er um sich herum sah, ging ihm zu Herzen. Er verließ den luxuriösen Palast seines Vaters, entsagte der Welt und lebte in Armut. Er strebte nach Erleuchtung und fand den sogenannten „Pfad der Erlösung“. Er sagte von sich, er werde das Nirwana erreichen – einen Zustand seliger Ruhe, frei von Sorge, Schmerz und äußerer Wirklichkeit. Er wurde Lehrer einer Mönchsgemeinschaft.
Confucius: 551 v. Chr. geboren. Als Kind verlor er seine Eltern. Er war der erste professionelle Lehrer und der größte ethische und soziale Denker Chinas. Er sprach kaum über geistige Wesen oder göttliche Mächte, sondern vertrat die Ansicht, dass der Himmel ihm die heilige Aufgabe anvertraut habe, ein Verfechter des Guten und Wahren zu sein..
Warum wird der Heilige Geist so oft im Buch Mormom in vorchristlichen Zeiten erwähnt (1. Nephi 10:17), obwohl der Heilige Geist im Alten Testament kaum erwähnt wird, besonders im Hinblick auf seine Mission, die Wahrheit zu bezeugen?
Es ist interessant zu bemerkten, dass dieselbe Frage über Satan im Alten Testament aufgetaucht ist. Es gibt sehr wenig Informationen über Satan außerhalb der ersten beiden Kapitel von Ijob. Wer die Bibel aufmerksam liest, hat bemerkt, dass Satan im Neuen Testament sehr viel präsenter und realer ist. Eine typische Antwort der Bibelleser ist dass sich das Verständnis der Lehre vom Alten Testament zum Neuen Testament fortentwickelt hat. Einige, die kritischer sind, sagen, dass die neutestamentlichen Zeiten mehr beeinflusst waren von spirituellen Glaubensvorstellungen in Teufel und Geister als in früheren Zeiten.
Doch für Heilige der letzten Tage gibt es eine andere Sichtweise. Wir wissen, dass die Kenntnis sowohl über Satan als auch über den Heiligen Geist schon zu Adams Zeiten Teil des Evangeliums war. Die Tatsache, dass beide im alten Testament kaum erwähnt werden, bestärkt unseren Glauben, dass viele kostbare Dinge aus alten Zeiten nicht ausreichend weitergegeben wurden. (1.Nephi 13:16-40) Dies war eine der großen Notwendigkeiten der Wiederherstellung — die Fülle der Lehren und Grundsätze wiederherzustellen, weil sie nicht angemessen bis in unsere Zeit weitergereicht wurden. Das Buch Mormon in seiner Klarheit und Einfachheit und von unverdorbener Beschaffenheit gibt uns durch inspirierte Propheten ein klareres Bild von dem, was man sowohl von Satan als auch vom Heiligen Geist geglaubt und verstanden hat.
Doch trotz der Verluste an Texten erscheint die Vorstellung vom Geist Des Herrn als ein eigenständiges Wesen in einer Handvoll Schriftstellen wie diesen: Genesis 1:2; 2 Samuel 23:2; Jesaja 40:13; 48:16 und 59:19.
Ähnliche Kritiken erheben sich über das Buch Mormoen und die Kirche, weil das Buch Mormon den Namen Jesu Christi vor Seiner Geburt offenbart. Nochmals, die Antwort ist, dass inspirierte Propheten eine Menge wissen, doch unglücklicherweise wurde dieses Wissen vor der Bergung des Buch Mormons nicht ausreichend an uns weitergegeben.
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